Was ist ein Baumsaft-Pflaster

Produktsorten des Baumsaft-Pflasters

 
Baumsaft-Pflaster
Temperierte Baumsaft-
Pflaster
 
Bambussaft-Pflaster
Onetouch Pflaster
TH Test-Ergebnis
Reflextionsstruktur
 
Was ist ein Baumsaft-Pflaster

Was ist ein Baumsaft-Pflaster?

Die Anwendung vom Baumsaft kommt aus dem traditionellen Heiltherapie Bereich. Mit der Lebens-energie k?nen wie andere asiatische Heiltherapie-Verfahren die Schadstoffe im K?per und die abgeschw?hte Energie ausgeschieden werden. Es scheidet Anionen aus und f?dert den Blutkreislauf und erfrischt den K?per.
Das Baumsaft-Pflaster wird normalerweise 4-8 Stunden lang getragen und nachts vor dem Einschlafen auf die Fu?ohle geklebt und morgens wieder abgenommen.

Wirkung des Baumsaftes

Der Baum kann auch ohne menschliche Pflege durch Wasser und N?rungsstoffen mehrere hunderte Jahre leben. Auch den trockenen und sonnenlosen Winter ?ersteht der Baum und wird wieder ganz frisch, wenn der Fr?ling kommt.

Der Baum ist f?ig Grundwasser aus mehr als 100m Tiefe aufzusaugen und bis in die Bl?ter zu leiten. Diese Energie wird benutzt, indem man das Baumsaft-Pflaster auf die Fu?ohle klebt, um Schadstoffe aus dem K?per abzusaugen. Da der moderne Mensch in einer umweltbelasteteten Welt lebt, ist er mit h?eren Schadstoffen belastet. Wenn diese Schadstoffe im K?per ausgesaugt werden, f?lt sich der K?per viel vitaler und der Kopf wird klarer.

Wie wird Baumsaft erwirtschaftet?

Wenn man den Baum im Kessel verbrennt, verdunstet sich die Baumsaft-Essenz und wird mit dem Rauch gemeinsam ausgeschieden. Wenn man diese Ausscheidung abk?lt, bleibt die Baumsaft-Essenz ?rig. Diese Essenz wird Baumsaft genannt.

Warum auf die Fu?ohle kleben?

Da der Mensch auf zwei Beinen geht, sammelt sich die M?igkeit und Schadstoffe vom K?per in den Beinen an. Das ist leicht erkennbar, wenn man sich den schmutzigsten Kleidungsteil im Abend anschaut, die die Socken sind und an den geschwollenen Beinen erkennbar, wenn man m?e ist. Das ist erfahrungsgem?s leicht zu verstehen. Wenn die Schadstoffe im K?per ?er das Blutgefäß nicht richtig ausgeschieden werden, empfindet man an den Beinen M?igkeit und der K?per verliert sein Gleichgewicht. Die Fu?ohle wird auch als zweites Herz genannt, da sich dort die Reflexzone des Gesamtk?pers und der Akupunkturpunkt befindet.

Immer auf die Fu?ohle kleben

Um eine effektive Wirkung des Baumsaft-Pflasters zu bekommen, muss immer als erstes ein Pflaster auf die Fu?ohle geklebt werden. Die Fu?ohle wird auch als zweites Herz genannt, da sich dort die Reflexzone des Gesamtk?pers und der Akupunkturpunkt befindet. Deshalb k?nen sich dort leicht Giftstoffe ansammeln und das Aufsaugen toxischer Stoffe ist dort auch umso effektiver.

Wiederholt aufkleben bis es nass wird.

Wenn man das Pflaster auf die Fu?ohle klebt, kann es sein, dass es am Anfang ?erhaupt nicht nass wird. Es kann maximal 20 Tage dauern, bis es zum ersten Mal anf?gt nass zu werden.

Wenn man direkt auf die Schmerzstelle klebt

Wenn man direkt auf die Schmerzstelle klebt, kann eine h?ere Wirkung erzielt werden, aber au?r der Fu?ohle wird es nicht so leicht nass. Es muss nicht unbedingt die schmerzhafteste Stelle bzw. eine ger?ete Stelle nass werden, deshalb sollte man das Pflaster so breit wie m?lich kleben. Nachdem Sie eine nasse Stelle erkannt haben, k?nen Sie danach das Baumsaft-Pflaster kleben.

Wie lange sollte man das Baumsaft-Pflaster benutzen?

Bis keine Nasserscheinung mehr entsteht, sollte man m?lichst t?lich das Pflaster aufkleben. Aber wenn die Schmerzsympthome stark sind, oder wenn man f? l?gere Zeit Medizin eingenommen hatte, kann es vorkommen, dass das Baumsaft-Pflaster st?dig nass bleibt. Wenn das Pflaster nicht nass wird, kann man davon ausgehen, dass die Schadstoffe im K?per fast alle ausgeschieden sind, aber da sich die Schadstoffe im K?per leicht ansammeln, kann nach einem Monat der Pflaster wieder nass werden. Daher wird empfohlen regelmäßig das Pflaster zu benutzen.

Empfehlungsbeispiele

- bei Schwellung, Verstauchung oder Blaue Flecken
- Schmerzen am Arm, am Fu?oder an der Schulter
- geschw?hte Personen oder Ältere
- gestresste Personen wie Studenten oder Angestellte
- Patienten, die an Zivilkrankheit leiden
- Langzeit-Fahrer oder PC-Anwender
- Personen, die viel Alkohol und Bier trinken
- Personen, die an Schlaflosigkeit leiden
- Personen mit kalten H?den und F?sen
- Patienten, die durch langzeitige Medizinanwendung deren Abwehrkraft geschw?ht sind
- Personen, die leicht zur Schwellung neigen und Hand- und Fu?ribbeln haben
- Personen, die Leistungssport treiben
- Personen, die leicht m?e werden und sich schlapp f?len
- Personen, die lange stehen bzw. laufen m?sen
- Hausfrauen bzw. Sportler, die physikalische Belastung haben


 
 
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